Wind streicht Klänge in die Luft
Streicht über dein Fell, fängt sich in ihm auf
Lässt deine Barthaare erzittern und sich sanft,
auf und nieder senken
Deine Augen leuchten in der Dunkelheit
Zwischen den Tönen
Füllen sie aus, seltsam verengt die Pupillen, echsengleich
du schnurrst
Die Stille zwischen dem Wandel wohlig auskostend,
in dich aufsaugend
Ein kurzer Moment, zwischen Zeit und Raum,
nur einen Wimpernschlag anhaltend
und doch so bewegt,
und bedeutsam
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